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Raspberry PI mit Netzwerk, HDMI, Speaker und USB-HUB Für Testzwecke ohne Gehäuse
Raspberry PI mit Netzwerk, HDMI, Speaker und USB-HUB
Für Testzwecke ohne Gehäuse

Um auch im Wohnzimmer die Musik und die Filme wiedergeben zu können, war ich lange Zeit auf der Suche nach einem geeigneten Rechner. Entweder waren die handelsüblichen Rechner zu Groß, zu wenig leistungsfähig oder schlicht zu teuer. Dies änderte sich mit der Veröffentlichung des Raspberry PI. Dieser ist klein, preiswert und ausreichend zur Wiedergabe von 1080p-Filmen.

Um den Raspberry PI zu betreiben braucht man nur ein Micro-USB-Ladegerät (für die Stromversorgung), eine Tastatur und Maus, eine SD-Card für das Betriebssystem sowie die Kabel zum TV. Als Tastatur verwende ich eine Logitech K400, welche bereits ein Touchpad integriert hat. Als Betriebssystem gibt es verschiedene angepasste Linuxvarianten. Ich verwende hierfür eine Mediacenter-Versionen. Nachdem ich mit den 3 Distributionen OpenELEC, Raspbmc und Xbian etwas rumgespielt habe, habe ich mich erst einmal für RaspbMC entschieden. Alle 3 Distributionen sind im Aussehen und der Geschwindigkeit ziemlich ähnlich, auch wenn im Hintergrund unterschiedliche Ausgangsversionen von Linux arbeiten. Bei OpeneELEC ist die Installation etwas aufwendiger, da für Windows extra ein Programm heruntergeladen werden muss, um da Linux-Image auf die SD-Karte zu schreiben. Die anderen beiden bringen eine Installer mit, welcher direkt die notwendigen Daten auf die SD-Karte schreibt.

Nachdem die Grundkonfiguration abgeschlossen ist, werde ich noch eine 4-Stellige 7-Segmentanzeige anschließen, welche mir die aktuelle Uhrzeit anzeigt. Eine Anleitung hierzu gibt es bei Adadfruit.

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